Crocodiles erreichen die PlayOffs

 

Nach dem 8. Und letzten Hauptrundenspiel herrscht Gewissheit. Die Herborn Crocodiles erreichen trotz einer mehr als durchwachsenen Saison die PlayOffs der Landesliga. Die Hauptrunde, welche die Teams der Oberliga und Landesliga als gemeinsame Hessenliga bestritten, teilt sich nun in zwei Meisterschaftsrunden (PlayOffs) um den jeweiligen Oberliga- und Landesligameister zu küren.


Am vergangenen Sonntag gastierten die Pinguine aus Baunatal in Wölfersheim zum letzten Vorrundenspiel. Wie so oft zeigten sich die Crocodiles zu Beginn konzentriert, erfolgreich in der Chancenausbeute und sicher in der Abwehr. Gegen den 3. Der Hauptrunde konnte man sogar überraschend mit einer 3:2 Führung in die erste Unterbrechung gehen. Doch es kam, wie es in den vergangenen Partien auch geschah. Stark ersatzgeschwächte Herborner verloren immer mehr den Kontakt zum Gegner. Dazu kamen leichte Scheibenverluste, welche eiskalte Pinguine zu nutzen wussten. Am Ende stand eine 20:7 Niederlage, welche etwas höher ausfiel, als es das Spiel tatsächlich vermuten ließ.


Am Ende der Hauptrunde steht der 8. Tabellenplatz in der 9 Teams starken Liga. Der einzige Sieg gegen den Letztplatzierten aus Vellmar reichte um die vielzitierte „Rote Laterne“ abzugeben. Zu Beginn der PlayOffs steht nun eine schier unlösbare Aufgabe: Die Mannheim Monster. Im Hauptrundenspiel gegen die Mannheimer ging man bereits 1:16 baden. Dabei waren die besonders laufstarken Mannheimer deutlich überlegen.
Das erste Spiel der „Best of 3“ Serie (2 Siege werden zum Finaleinzug benötigt) startet am 18.08.2018 um 18:00 Uhr im Friedrichspark in Mannheim.


„Wir haben viel Lehrgeld bezahlt in dieser Saison, sind aber froh, dass wir uns der Herausforderung gestellt haben und nicht einfach abgemeldet haben. Letztendlich muss man aber sagen, dass die Oberliga für uns doch eine Nummer zu groß war. Dennoch kann uns die Erfahrung keiner mehr nehmen und wir in der kommenden Saison wieder angreifen“, gibt sich Spielertrainer Sebastian Busch kämpferisch, wohlwissend, dass gegen die Mannheimer die Saison vermutlich zu Ende gehen wird.

 

Für die Crocodiles spielten und trafen:
Sebastian Busch (4 Tore/1 Assist), Jonas Quartier (2/3), Thomas Wahl (0/2), Marian Gudelius (0/2), Mark Coleman (1/0), Thomas Gesche (0/1), Andre Ramian, Stefan Weingarten und Fabian Jungkunz.

 

 


 

Crocodiles ohne Punkte am Doppelwochenende

 

Das vergangene Wochenende hatte es in sich. Die Inlinehockeyspieler der Herborn Crocodiles mussten bei über 30 Grad Celsius ein Doppelwochenende in Langen und Wölfersheim absolvieren. Erschwerend kam hinzu, dass man bei beiden Spielen urlaubs- und verletzungsbedingt gezwungen war mit einem Rumpfkader von 6 Spielern und einem Torhüter anzutreten.

 

Am Samstag stand zunächst das Spiel bei den White Wolves aus Langen auf dem Spielplan. Auf dem Outdoorcourt in Langen gelang den Crocodiles ein hervorragender Start. Bereits nach 10 Minuten Spielzeit konnte man mit 3:0 in Führung gehen. Kampf, Einsatz und das nötige Glück stimmten, jedoch zollte man schnell der dünnen Personaldecke ihren Tribut. Nachlassende Kräfte führte dazu, dass man mehr und mehr ins Hintertreffen geriet und körperlich an die Grenzen kam. Diese Situation wussten die mit einem kompletten Block mehr agierenden White Wolves zu nutzen und fuhren einen am Ende ungefährdeten 18:3 Sieg ein. „Wir haben hervorragend begonnen. Leider können wir nur vermuten, wie es ausgegangen wäre, hätten wir unseren vollen Kader zur Verfügung gehabt. Ich denke, wir hätten um den Sieg mitspielen können. So war die Niederlage leider nicht zu vermeiden“, sagte Spielertrainer Sebastian Busch am Ende der Partie.

 

Keine 24 Stunden später trafen die Herborner am Sonntag auf die Devils aus Wölfersheim. In der Mittagshitze entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Ein ums andere Mal konnten jedoch die Wölfersheimer ihre Chancen nutzen und bis zur Halbzeitpause nach zwei Vierteln auf 6:0 davonziehen. Auf der anderen Seite ließen die Crocodiles ihre Chancen wiederholt liegen. Auch in diesem Spiel, in dem die Crocodiles erneut mit nur 6 Feldspielern antreten mussten, zeigte sich gegen Ende der Vorteil eines doppelt so großen Kaders und führte zu einem Verdienten 15:2 Sieg für die Gastgeber aus Wölfersheim. Besonders erwähnenswert ist die Leistung von Jonas Quartier, der als Feldspieler die verhinderten Herborner Torhüter vertrat und seine Sache mehr als gut machte.

 

„Das waren zwei Spiele, die an die Substanz gingen. Wir werden in der Endrunde vermutlich erneut auf beide Gegner treffen. Bis dahin sind alle wieder fit und wir werden mit vollem Kader alles für eine Revanche geben“, zeigte sich Aisstenzkapitän Marian Gudelius kämpferisch.

 

Alles in Allem geht die Niederlagenserie in der Oberliga weiter. Dennoch sind die Crocodiles nicht Tabellenletzter. Ein Zeichen dafür, wie hoch der Leistungsunterschied innerhalb der Liga ist. Das letzte Vorrundenspiel gegen die Pinguine aus Baunatal findet am 12.08. um 14 Uhr auf dem Inlinehockeycourt in Wölfersheim statt.

 

Für die Crocodiles spielten und trafen:
Sebastian Busch (2/1), Jonas Quartier, (1/1), Thomas Wahl (1/0), Christian Kempe (1/0), Marian Gudelius (0/2), Thomas Gesche, Hagen Fischbach, Mark Coleman, Fabian Jungkunz

 

 


 

Nächste Niederlage der Crocodiles

 

Mannheim ist und bleibt kein gutes Pflaster für die Inlinehockeyspieler der Crocodiles. Nach dem hart erkämpften ersten Oberligasieg, ist man mit einer deutlichen 16:1 Klatsche wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Dabei ging es erneut gegen den ISC Mannheim, wenn auch gegen die vermeintliche zweite Garde.

 

Das Spiel begann konzentriert. Gute Chancen auf beiden Seiten wurden von noch besseren Torhütern vereitelt, sodass es knapp 10 Minuten dauerte, bis die Mannheimer in Führung gehen konnten. Auf der herborner Seite fand man gut ins Spiel. Die Zuordnung und der Einsatz gegen schnelle Mannheimer stimmte, sodass man den Rückstand lange Zeit auf wenige Tore begrenzt halten konnte. Das Problem war jedoch die eigene Chancenausbeute. Bis ins dritte Viertel konnten die Crocodiles keinen eigenen Treffer erzielen, sodass der Vorsprung uneinholbar wurde. Erschwerend kam am Ende die mangelnde Konzentration hinzu, sodass Mannheim ihre Spielstärke nutzen und das Endergebnis eindeutig gestalten konnte.

 

„Wir hatten gute Phasen in denen wir lange keine Tore kassiert haben. Noch reicht es nicht für volle 60 Minuten, aber wir sind auf einem guten Weg und werden in den verbleibenden Spielen weiter daran arbeiten auf das hohen Oberliganiveau aufzuschließen“, resümierte Assistenzkapitän Thommy Gesche.

 

Nach 5 von 8 Hauptrunden spielen kann man als Zwischenfazit ziehen, dass die Crocodiles weiterhin mit dem Doppelaufstieg zu kämpfen haben. Dennoch kann man Fortschritte erkennen und einen verdienten Sieg feiern. In den kommenden Spielen geht es darum die Konzentration über 60 Minuten zu halten. Das nächste Spiel findet am 14.07. in Langen statt.

 

Für die Crocodiles spielten und trafen:
Sebastian Busch ( 1 Tor / 0 Vorlagen), Marian Gudelius (0/1), Jonas Quartier, Andre Jung, Hagen Fischbach, Thomas Gesche, Thomas Wahl, Kim Weil, Mark Coleman, Daniel Herling, Benjamin Helf, Fabian Jungkunz und Alexander Schmidt

 

 


 

Erster Oberligasieg der Crocodiles

 

Am vergangenen Sonntag konnten die Inlinehockeyspieler der Herborn Crocodiles endlich was Zählbares einfahren und die heiß ersehnten ersten Punkte mit in die Bärenstadt nehmen. Zeitgleich ist das 13:12 gegen Vellmar auch der erste Sieg der Vereinsgeschichte in Hessens höchster Spielklasse, in welcher die Crocodiles endlich angekommen sind.

 

Gegen stark ersatzgeschwächte „Speedbears“ aus Vellmar zeichnete sich zunächst das gewohnte Bild. Schnelle Tore der Gäste sorgten für einen Rückstand, den die Crocodiles jedoch auf maximal 2 Tore begrenzt halten konnte. Wenn man den Herbornern etwas ankreiden konnte, dann ist das die mangelnde Chancenverwertung. Gleich mehrfach hörte man in der Anfangsphase das typische „Bing“ am Torpfosten. Nach ausgeglichenen 3 von 4 Vierteln gelang es dann im Schlussabschnitt endlich das Spiel zum ersten Mal auszugleichen. Beflügelt konnte man den Schwung nutzen und sogar eine 2 Tore Führung herausspielen. In den Schlussminuten wurde es dann nochmal knapp. Stark kämpfenden Speedbears legten alles in die Waagschale und konnte mit dem verdienten Anschluss nochmal Spannung in die Partie bringen, was sich am Ende aber als vergebene Mühe herausstellte. Die Einzige Führung der Herborner sollte am Ende die Wichtigste sein.

 

Am Ende einer spannenden und ausgeglichenen Partie standen die Herborner erstmal als Sieger eines Oberligaspiels fest. Eine geschlossene Mannschaftsleistung aller 14 Spieler war der Schlüssel zum Erfolg, so auch Spielertrainer Sebastian Busch: „Wir haben uns den Erfolg redlich verdient. Alle haben am gleichen Strang gezogen und trotz der vielen Rückstände niemals aufgegeben. Das macht Mut für die kommenden Aufgaben!“

 

Das nächste Spiel steht direkt am kommenden Sonntag, den 24.06.2018 an. Am Hockeycourt in Wölfersheim empfängt man den ISC Mannheim „Monsters“. Anpfiff ist 17:00 Uhr, der Eintritt wie gewohnt frei. Weitere Infos auf der Homepage: www.herborn-crocodiles.de

 

Für Herborn spielten und trafen:
Sebastian Busch (5 Tore / 2 Vorlagen), Kim Weil (2/2), Andre Jung (2/0), Jonas Quartier (1/1), Marian Gudelius (1/1), Hagen Fischbach (1/0), Andre Ramian (1/0), Thomas Wahl (0/1), Markus Gieseler (0/1), Benjamin Helf, Thomas Gesche, Mark Coleman, Alexander Schmidt und Stefan Weingarten.

 

 


 

Crocodiles weiterhin sieg- und punktlos

 

Die Crocodiles kommen in der hessischen Inlinehockey Oberliga weiterhin auf keinen grünen Zweig. Stark ersatzgeschwächt - 10 Spieler fehlten - trat man am Sonntag gegen die Mainprimaten aus Frankfurt an. Das Spiel galt als Heimspiel, obwohl es in Wölfersheim im Wetteraukreis ausgetragen wurde. Leider fehlt den Herbornern weiterhin eine eigene Spielfläche.

 

Das Spiel begann mit frühen Gegentoren. Frankfurt zeigte sich von Beginn an konzentriert und eiskalt in der Chancenauswertung. Lediglich das zwischenzeitlich 3:1 durch Sebastian Busch lies etwas Hoffnung aufkeimen, die aber bis Ende des ersten Viertel wieder zu Nichte gemacht wurde. Es entwickelte sich eine hitzige Partie, die auf beiden Seiten in vielen Nickligkeiten und Strafzeiten mündete. Unschönen Höhepunkt erreichte diese Phase mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen den Frankfurter Torhüter, welcher nach einem Stockhandschlag disqualifiziert wurde. Das darauf entstandene Chaos nutzen die Herborner für 3 weitere Treffer. Dennoch kam es so, wie es sich angedeutet hatte: Das Spiel endete im vierten Viertel mit einem deutlichen und verdienten 6:21 für die Gäste aus Frankfurt.

 

„Wir sind heute deutlich hinter unseren Möglichkeiten geblieben. Auch in dem dezimierten Kader steckt mehr, als wir heute gezeigt haben. Wir werden weiter angreifen und im nächsten Spiel unsere Chancen nutzen“, resümierte Assistenzkapitän Thomas Gesche.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Crocodiles eine weitere Lehrstunde in Sachen Effektivität, Cleverness und Spielwitz erhielten. Mit dem Spiel gegen die Frankfurter hat man nun die vermeintlich stärksten Gegner „abgearbeitet“. Die kommenden Aufgaben werden dadurch sicher nicht einfacher, dennoch findet man sich langsam in der Oberliga wieder und wird weiter alles geben um Anschluss zu finden. Das nächste Spiel findet am 17.06. um 11 Uhr erneut im „heimischen“ Wölfersheim statt.

 

Für die Crocodiles spielten und trafen:

Sebastian Busch (3 Tore / 0 Vorlagen), Jonas Quartier (1/1), Mark Coleman (1/1), André Ramian (1/0), Marian Gudelius (0/1), Thomas Wahl (0/1), Benjamin Helf, Thomas Gesche, Christian Kempe, Alexander Schmidt und Stefan Weingarten.

 

 


 

Lehrstunde für die Crocodiles


Am vergangenen Sonntag traten die Herborner Inlinehockeyspieler im ehemaligen DEL Stadion in Mannheim zum 2. Spiel der Saison an. Bei sommerlichen Temperaturen traf man auf keinen geringeren als den amtierenden deutschen Meister und Europaliga-Teilnehmer, den QuadRats aus Mannheim. Der ohnehin schon vorhandene Außenseiterstatus sollte in diesem Spiel noch deutlicher zu Tage treten.


Das Spiel begann mit druckvollen Gastgebern, die keinen Zweifel an der Rollenverteilung beider Mannschaften aufkommen lassen wollten. Schnell lagen die Crocodiles mit 3:0 in Rückstand, konnten sich aber in der laufenden Partie etwas finden, in die Partie kämpfen und den Schaden begrenzen. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Jonas Quartier änderte an der Kräfteverteilung nichts und so ging man mit einem deutlichen, aber durchaus nicht unverdienten 12:1 in die Halbzeitpause.


Am Ende stand ein 16:1 auf der Anzeigetafel und man verlor auch das 2. Spiel der neuen Saison deutlich. „Wichtig ist, dass wir uns den Spaß nicht nehmen lassen. Keiner hat erwartet, dass wir nach dem Doppelaufstieg direkt um den Sieg mitspielen. Wir ziehen unsere Lehren daraus, werden im Mai gut trainieren und treten hochmotiviert zu den nächsten Spielen an“, gab Assistenzkapitän Thomas Gesche sich kämpferisch.


Im kommenden Mai steht kein Ligaspiel für die Crocodiles an. Erst am 03. Juni sind die Mainprimaten aus Frankfurt „zu Gast“. Mangels eigener Heimspielstätte findet das Spiel auf dem Hockeycourt in Wölfersheim statt. Anpfiff ist 17:00 Uhr, der Eintritt selbstverständlich frei.


Für die Crocodiles spielten und trafen (Tore/Vorlagen):
Jonas Quartier (1/0), Markus Gieseler (0/1), Thomas Wahl, André Ramian, Felix Bauer, Thomas Gesche, Daniel Herling, Sebastian Busch, André Jung, Mark Coleman, Marian Gudelius, Fabian Jungkunz und Stefan Weingarten.

 

 


 

Crocodiles zeigen gute Ansätze trotz 9:2 Niederlage


Am Sonntag, dem 15.04.2018, begann in Baunatal für die Herborn Crocodiles die Saison in der aus einer Ligenzusammenlegung neu entstandenen Hessenliga. Die Crocodiles, letztes Jahr als Regionalliga Süd Meister aufgestiegen, sind somit effektiv nun zwei Klassen höher in eben jener Hessenliga (vormals Oberliga) aktiv. Im ersten Spiel trafen die Herborner direkt auf die Nordhessen Hornets, den Vorjahres Vizemeister der Oberliga. Wenn diese gegen den Aufsteiger aus Herborn allerdings ein leichtes Spiel zum Saisonstart erwarteten, wurde dieser Zahn schnell gezogen. Die Crocodiles schafften es das Spiel über weite Strecken ausgeglichen zu gestalten und gehen mit einem positiven Gefühl, jedoch ohne Punkte aus dem Spiel.


Das Spiel begann ohne großes Abtasten. Dass die Herborner sich viel vorgenommen haben, sah man am konzentrierten und engagierten Spiel, welches die Hornets zu Fehlern im eigenen Spiel zwang. Einer dieser Fehler wurde in der 6. Spielminute bestraft. Sebastian Busch fing einen Pass ab und konnte zum vielumjubelten 1:0 und dem ersten Oberligator der Vereinsgeschichte einschieben. So fanden sich die Herborn Crocodiles mitten in einer von vielen als absolut einseitig erwarteten Partie wieder, welche sich zu einem spannenden Inline Hockey Spiel entwickelte sollte. Das kraftintensive Spiel forderte im Laufe der Partie seinen Tribut. Die spielstarken Hornets wussten die sich auftuenden Freiräume zu nutzen und drehten bis zur Halbzeit, nach 2 gespielten Vierteln, das Spiel zu einem 4:1. In der Halbzeitpause fand Kapitän Markus Gieseler offensichtlich die richten Worte. Im 3. Viertel schafften es die Herborner durch Neuzugang Kim Weil auf 4:2 zu verkürzen, was in den eigenen Reihen nochmal Hoffnung auf eine Überraschung aufkeimen ließ. Im Endeffekt reichte jedoch die Kraft nicht, sodass eiskalt agierende Nordhessen im letzten Viertel keinen Zweifel mehr daran ließen, wer Vizemeister und wer Aufsteiger ist. Das Spiel endete mit einem 9:2 für die Hornets.


„Der Einsatz stimmte im kompletten Team. Gegen eine Mannschaft mit dieser Qualität haben wir uns beachtlich geschlagen und gemerkt, dass wir auf einem guten Weg sind. Dass es am Ende nicht gereicht hat, ist sicher auch der ungewohnten Spielzeit von 4x 15 Minuten und unserer kräftezehrenden Spielweise geschuldet. Gut, dass es am Sonntag direkt weitergeht“, sagte Kapitän Markus Gieseler sichtlich zufrieden mit dem Saisonauftakt.


Am kommenden Sonntag steht direkt das 2. Spiel an. Die „QuadRats“ aus Mannheim empfangen im heimischen Friedrichspark die Gäste aus Herborn. Spielbeginn ist 16:30 Uhr, der Eintritt ist wie gewohnt frei.


Für die Crocodiles spielten und trafen:Kim Weil (1 Tor/0 Assist), Sebastian Busch (1/0), Jonas Quartier (0/1), Thomas Gesche, Markus Gieseler, André Ramian, André Jung, Thomas Wahl, Marian Gudelius, Daniel Herling, Benjamin Helf, Mark Coleman, Alexander Schmidt und Stefan Weingarten.

 


 

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